| Quittenstrasse |
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Der Stadtrat hat heute
dem Antrag der Strassenbenennungskommission zugestimmt und die unbenannte
Querverbindung zwischen der Obsthalden- und der Wehntalerstrasse
in Zürich-Affoltern mit «Quittenstrasse» benannt.
Im Rahmen eines Strassenbauprojekts fiel auf, dass die Querverbindung
zwischen der Obsthalden- und der Wehntalerstrasse in Zürich-Affoltern
keinen Strassennamen hat. Es handelt sich um eine Zufahrtsstrasse
zu Wohnhäusern, die benannt werden muss. Aufgrund der Verbindung
zur Obsthaldenstrasse wird die Strasse «Quittenstrasse»
genannt. An die Strasse sind keine Liegenschaften adressiert.
Medienmitteilungen, Der Stadtrat von Zürich
9. Dezember 2009
Strassenbenennungskommission; Benennung «Quittenstrasse»
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| Strassenbenennung
im Gebiet Wolfswinkel |
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Stadtrat von Zürich, 11.
Juli 2007:
Benennung der «Marderstrasse» in Zürich-Affoltern
Der Stadtrat hat heute dem Antrag der Strassenbenennungskommission
zugestimmt und die neue Verbindung zwischen der Teufwiesenstrasse
und dem Wolfswinkel, zwischen den Gebäuden Wolfswinkel Nr. 24
und 30, in Zürich-Affoltern mit «Marderstrasse»
benannt.
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| Marderstrasse |
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Durch die Neuüberbauung im Wolfswinkel in
Zürich-Affoltern ergibt sich bei der Teufwiesenstrasse eine
neue Verkehrsführung. Die bisherige Einmündung in den
Wolfswinkel beim Gebäude Nr. 41 wird im Zuge der
Überbauung aufgehoben, die Teufwiesenstrasse ca. 50 Meter
verkürzt; sie endet neu parallel zum Wolfswinkel als Sackgasse.
Hingegen wurde zwischen den Gebäuden Wolfswinkel 24 und 30
bereits eine neue Verbindung zwischen Teufwiesenstrasse und
Wolfswinkel gebaut. Diese neue Verbindung erhält den Namen
«Marderstrasse». In unmittelbarer Nähe gibt es
bereits Strassen mit Tiernamen («Wolfswinkel»,
«Bärenbohlstrasse»).
Medienmitteilung Stadtrat 11.07.2007 » 
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| Strassenbenennungen im Gebiet Ruggächer |
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Stadtrat von Zürich, 5. Oktober 2005:
Strassenbenennungen im Gebiet Ruggächer, Zürich-Affoltern
Bereits im Jahr 2001 gelangte der Quartierverein
Zürich-Affoltern mit dem Begehren an die
Strassenbenennungskommission, in der geplanten Überbauung
Ruggächer zwei verdiente Persönlichkeiten aus dem Quartier
bei der Vergabe von Strassennamen zu berücksichtigen, und zwar
Hans Rudolf Weidmann und Emil Spillmann. Die Allgemeine
Baugenossenschaft (ABZ), welche auf dem Areal 280
Genossenschaftswohnungen erstellt, bat darum, Dora Staudinger mit
einem Strassennamen zu ehren.
Der Strassenbenennungskommission war es ein Anliegen, im Quartier
Affoltern, das seit mehr als 150 Jahren sehr stark von
Migrationsbewegungen geprägt ist, das Thema Zu- und
Auswanderung sowie Pionierleistungen in den Strassennamen
aufzugreifen. Gemeinsam mit dem Quartierverein Zürich-Affoltern
und der ABZ wurde ein Benennungskonzept erarbeitet.
Der Stadtrat hat heute dem Antrag entsprochen und er wird folgende
Persönlichkeiten mit einem Strassennamen im Gebiet
Ruggächer ehren:
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| Emil-Spillmann-Weg |
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Emil Spillmann (1913–1993).
Von 1947 bis 1978 Pfarrer in der reformierten Kirchgemeinde
Zürich-Affoltern. Initiativer und kreativer Leiter der
Sonntagsschule Zürich-Affoltern sowie Autor und Herausgeber der
Ortsgeschichte «Zürich-Affoltern. Seine
Geschichte.» (1951, 1979). Er leistete aktive Mitarbeit in den
Ortsvereinen.
Fussweg entlang der Bahnlinie:
Zehntenhausstrasse bis Michael-Maggi-Strasse
Projektiert, 27.10.2005
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Strassen zwischen der Mühlackerstrasse (bestehend) und
dem Emil-Spillmann-Weg
Aufzählung von Ost nach West:
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| Dora-Staudinger-Strasse |
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Dora Staudinger (1886–1964).
Nahm in den 1920er Jahren als erste Frau im Vorstand der Allgemeinen
Baugenossenschaft Zürich (ABZ) Einsitz und setzte sich stark
für das Genossenschaftswesen, für den sozialen Wohnungsbau
sowie für Frauenfragen ein. Sie war auch publizistisch
tätig und Mitglied der Partei der Arbeit (PdA).
Mühlackerstrasse bis
Emil-Spillmann-Weg
Projektiert, 27.10.2005
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| Nettie-Sutro-Strasse |
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Nettie Sutro (1889–1967).
Studierte Philosophin und Soziologin. Erlangte an der
Universität Bern den Doktortitel in Geschichte. 1933
Mitbegründerin des Schweizer Hilfswerks für
Emigrantenkinder (SHEK), welches sie von 1935 bis 1947 leitete.
Mitglied der Sachverständigenkommission für
Flüchtlingsfragen des Eidgenössischen Justiz- und
Polizeidepartements.
Mühlackerstrasse bis
Emil-Spillmann-Weg
Projektiert, 27.10.2005
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| Weidmannstrasse |
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Die Familie Weidmann aus Affoltern, nämlich Hans Ulrich
und Dorothea Weidmann und drei Kinder, wanderte am 11. Februar 1847
nach Nordamerika (Virginia) aus.
Hans Rudolf Weidmann (1928–1996).
Reallehrer und Pädagoge. Von 1964 bis 1981 Präsident des
Quartiervereins Zürich-Affoltern. Initiator und aktiver
Förderer verschiedener Institutionen im Quartier, wie
Alterssiedlung, Gemeinschaftszentrum u.a., Gemeinderat von 1965 bis
1982.
Mühlackerstrasse bis
Emil-Spillmann-Weg
Projektiert, 27.10.2005
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| Heinrich-Wolff-Strasse |
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Heinrich Wolff (1789–1854).
Von 1815 bis 1854 Pfarrer in Affoltern. Bezirksschulpfleger, aktiver
Förderer der Schulpflicht. Dekan 1840–1852. Verfasser
einer Beschreibung der Gemeinde Affoltern im Jahr 1823. Heinrich
Wolff gelang es, nach vielen konfliktreichen Jahren wieder Ruhe ins
kirchliche Leben Affolterns zu bringen.
Mühlackerstrasse bis
Emil-Spillmann-Weg
Projektiert, 27.10.2005
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Michael-Maggi-Strasse

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Michael Maggi (1807–1881).
Müller. Wanderte 1828 von Monza (Lombardei) kommend in
Affoltern ein und wurde hier als Neubürger aufgenommen. Erwarb
1839 das Bürgerrecht von Frauenfeld. Begründer der
Maggi-Werke in Kempttal.
Michael Maggi » 
Mühlackerstrasse bis
Emil-Spillmann-Weg
Projektiert, 27.10.2005
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Cäsar-Ritz-Strasse

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Cäsar Ritz (1850–1918).
Hotelier. In Niederwald, Kanton Wallis, geborener Sohn einer
Bergbauernfamilie. Ein beruflich ungemein erfolgreicher Schweizer
Auswanderer in der zweiten Hälfte des 19. Jh. Zog mit 17 Jahren
nach Paris, wo er als Kellnerlehrling seine Laufbahn im Gastgewerbe
begann. Leitete als Direktor des Hotels «National» in
Luzern erstmals ein Luxushotel. 1888 Kauf zweier Nobelhotels in
Baden-Baden. Gekrönte Häupter wurden seine Gäste.
Weitere grosse Hotels wurden ihm zur Leitung angeboten:
«Savoy» in London, «Grand-Hôtel» in
Rom u.v.a. Bau und Eröffnung des «Ritz» in Paris
(1897/98) waren der Höhepunkt seiner Karriere. Nach zwei
seelischen Zusammenbrüchen in den Jahren 1902 und 1903 lebte
Ritz während zwölf Jahren in Heilanstalten und starb 1918
in Küssnacht a. R.
Cäsar Ritz
Mühlackerstrasse südl. Sackgasse
Projektiert, 27.10.2005
Eröffnung Dezember 2006
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Infos aus der
Medienmitteilung Stadtrat 05.10.2005 » 
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