Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren

E-Partizipation zur Schnittstelle Stadt–Quartiere

Zürich, 30. Januar 2019
Medienmitteilung 

 

Online-Mitwirkungsmöglichkeit für alle Interessierten ab 1. Februar 2019 

Das Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle der Stadt zur Bevölkerung in den Quartieren geht in die nächste Phase: Vom 1. bis zum 28. Februar 2019 können alle Interes-sierten die Ergebnisse der ersten Veranstaltung vom 18./19. Januar online kommentieren. Damit wird eine Erweiterung des Spektrums von Sichtweisen, Einschätzungen und Ideen ermöglicht. 

Das Mitwirkungsverfahren zur Analyse und allfälligen Optimierung der Schnittstelle der Stadt Zürich zu den Quartieren läuft nach Plan. Am 18. und 19. Januar 2019 fand die erste Grossgruppenkonferenz statt. Es nahmen mehr als hundert Vertreterinnen und Vertreter der Quar-tiervereine, von quartiervereinsähnlichen Organisationen, von weiteren Organisationen mit Quartier- und Bevölkerungsbezug sowie der Stadtverwaltung teil. Gemeinsam nahmen sie eine Auslegeordnung zur heutigen Zusammenarbeit der Stadt und ihren Quartieren vor und bestimmten wichtige Themen für die künftige Zusammenarbeit. 

Breite Mitwirkung: E-Partizipation steht allen Interessierten offen 

Die Ergebnisse dieser Grossgruppenkonferenz können nun von allen Interessierten während des ganzen Monats Februar 2019 auf der E-Partizipations-Plattform www.schnittstelle-stadt-quartiere.ch kommentiert werden. Diese Plattform wird von der im Bereich Online-Partizipation spezialisierten Firma Zebralog im Auftrag der Stadt Zürich betrieben und moderiert. 

Gemeinsam für die Quartiere und ihre Bevölkerung 

Das gute Zusammenleben in den Quartieren zeichnet die Stadt Zürich aus. Es entsteht ins-besondere durch Eigeninitiative und freiwilliges Engagement zahlreicher Zürcherinnen und Zürcher und vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen. Die Stadtverwaltung begrüsst und unterstützt dieses Engagement und ist sich der Bedeutung einer gut funktionierenden Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren bewusst. Die Stadt will diese Schnittstelle gemeinsam mit der Bevölkerung und Organisationen aus den Quartieren analysieren und sucht in einem transparenten Mitwirkungsverfahren nach allfälligen Verbesserungsmöglichkeiten. Die Schnittstelle der Stadtverwaltung zur Bevölkerung in den Quartieren soll auch künftig den Herausforderungen gewachsen sein, die sich durch den Wandel der Stadt ergeben. Alle Informationen zum aktuellen Stand des Mitwirkungsverfahrens werden laufend auf www.stadt-zuerich.ch/schnittstelle-stadt-quartiere aufgeschaltet. 

Hinweis an die Redaktionen: 

Weitere Auskünfte erteilt Anna Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Zürich, Telefon 044 412 36 62.

 

Stadt Zürich
Stadtentwicklung
Stadthausquai 17
Postfach, 8022 Zürich

Stadt Zürich
Soziale Dienste
Werdstrasse 75
Postfach, 8036 Zürich

Ihre Kontaktperson: Anna Schindler Direktwahl 044 412 36 62 anna.schindler@zuerich.ch 

Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren

Medienmitteilung
Präsidialdepartement, Sozialdepartement
21. September 2018

Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren

Partizipationsprojekt mit Beteiligten startet im Oktober
Die Stadt Zürich und ihre Quartiere sind im Wandel. Neue Quartierteile entstehen, Quartiere werden dichter und die Bevölkerung wird vielfältiger. Die Stadtverwaltung will ihre Schnittstelle zu den Quartieren analysieren und gegebenenfalls Optimierungen vornehmen. In einem transparenten Mitwirkungsverfahren werden zusammen mit den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen Verbesserungsmöglichkeiten gesucht.

Das gute Zusammenleben in den Quartieren zeichnet die Stadt Zürich aus. Es entsteht insbesondere durch Eigeninitiative und freiwilliges Engagement zahlreicher Zürcherinnen und Zürcher und vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen. Die Stadtverwaltung begrüsst und unterstützt dieses Engagement und ist sich der Bedeutung einer gut funktionierenden Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren bewusst. Die Stadt will diese Schnittstelle nun gemeinsam mit der Bevölkerung und Organisationen aus den Quartieren, wie den Quartiervereinen und weiteren Quartierorganisationen, analysieren. Die Schnittstelle zwischen der Stadtverwaltung und den Quartieren soll auch künftig den Herausforderungen gewachsen sein, die sich durch den Wandel der Stadt und ihrer Quartiere ergeben.

Orientierung an zunehmender Diversität der Stadt
Die Quartiere der Stadt Zürich wachsen und verändern sich. Es sind neue Quartierteile entstanden, verschiedene Quartiere werden dichter und die Bevölkerung wird immer vielfältiger. Ausdruck dieses Wandels ist auch, dass in jüngerer Zeit mehrere quartiervereinsähnliche Organisationen neu entstanden sind. Angesichts dieser Veränderungen analysiert die Stadt gemeinsam mit den Beteiligten die Schnittstelle zwischen Stadtverwaltung und Quartieren. Im Zentrum steht die Frage, wie ein zeitgemässes und zukunftsweisendes System, das die Diversität der Stadt abbildet, für den noch besseren Einbezug lokaler Anliegen und für die Förderung eines aktiven Quartierlebens aussehen muss.

Einbezug der Interessierten in einem transparenten Mitwirkungsverfahren
Die Stadt bezieht bei der Analyse die interessierten Quartierorganisationen und Personen mit ein. Das Mitwirkungsverfahren startet im Oktober 2018 und wird voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen sein. Es umfasst zwei Grossgruppenkonferenzen und eine ePartizipation. Das Mitwirkungsverfahren ist ein gemeinsames Projekt der Stadtentwicklung Zürich und der Sozialen Dienste im Auftrag von Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadtrat Raphael Golta. Alle Informationen zum aktuellen Stand des Mitwirkungsverfahrens werden laufend auf der Website www.stadt-zuerich.ch/schnittstellestadt-quartiere aufgeschaltet.

Auslegeordnung und Empfehlungen für die Politik
Die Auslegeordnung, die Diskussion und die im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens erarbeiteten Vorschläge und Empfehlungen fliessen in einen Schlussbericht ein. Darauf basierend können Stadtrat und Gemeinderat dann entscheiden, welche allfälligen Änderungen oder Anpassungen an der Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren umgesetzt werden sollen. Grundsätzlich geht es im gesamten Prozess weder um eine Ausweitung, noch um eine Reduktion der zur Verfügung stehenden städtischen Mittel.

Medienmitteilung, Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren

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